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"Einzigartig"
, "einmalig" oder
"ungewöhnlich" ,
das ist die deutsche Übersetzung für das englische
Wort "unique"
In der neu kreierten Premium Classixxs "Unique Edition"
möchten wir unseren Kunden und Sammlern einzigartige und
hochwertige Sammlermodelle in einmaligen Auflagen vorstellen.
Bei den ausgewählten Vorbildfahrzeugen wird es sich überwiegend
um relativ
ungewöhnliche Fahrzeuge handeln, die aufgrund ihren Außergewöhnlichkeit
bisher
nicht im internationalen Sammlermaßstab 1:43 umgesetzt wurden.
In der "Unique Edition" werden im Gegensatz
zu unserer Premium Classixxs 1:43 Serie
die Modelle aus dem für Kleinserienmodelle üblichen
Material Resine gemacht.
Zusätzliche Metallgewichte in den Modellen sorgen dafür,
dass die Modelle der
"Unique Edition" für den Sammler bezüglich
ihres Gewichtes nicht von einem
Zinkdruckguß-Großserienmodell zu unterscheiden sind.
Jedes,
in der "Unique Edition" von Premium Classixxs
erscheinende Modelle wird nur einmalig in der jeweils angegebenen
Auflagenhöhe in akribischer Handarbeit gefertigt werden.
Es wird keine spätere Neu- oder Nachauflagen bereits erschienener
Modelle geben.
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Borgward
RS 1500
Borgward beteiligte sich von 1950 und 1958 werkseitig am internationalen
Motorsport.Ermutigt von insgesamt 12 internationalen Rekorden
die mit dem
Borgward Hansa 1500 Typ Inka im August 1950 auf der Rennstrecke
im französischen Montlhèry erzielt wurden, entschied
man sich bei Borgward in Bremen in der Rennsportsaison 1952 mit
dem neu entwickelten Rennsportwagen Borgward RS am werbeträchtigen,
internationalen Rundstreckenrennsport teilzunehmen.
Von anfänglich 80 PS stieg die Leistung des Borgward RS für
die Motorsportsaison 1953 auf beachtliche 102 PS. Beim prestigeträchtigen
1000-km-Rennen auf dem Nürburgring konnten Karl-Günther
Bechem, Theo Helfrich und Adolf Brudes mit ihrem Borgward Hansa
1500 RS einen beachtlichen dritten Platz im Gesamtklassement erzielen.
Auch
beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans und bei der berühmt-berüchtigten
Carrera Panamericana waren die Bremer am Start und waren dort
für Marken wie
Porsche, Ferrari, Maserati und Jaguar durchaus ernstzunehmende
Gegner.
Obwohl die Borgward-Rennsportwagen ständig weiterentwickelt
wurden, konnten im Laufe der Jahre nicht die erwünschten,
ganz großen Erfolge erzielt werden. Nachdem in den Jahren
1957 und 1958 mit Fahrern wie Hans Herrmann und Joakim Bonnier
zwar Achtungserfolge erzielt wurden, beschloss man Mitte des Jahres
1958 sich aus dem werkseitigen Motorsport zu verabschieden..
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