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Charakterisch
durch ihren fast unverwüstlichen 250 ccm, 2-Takt-Doppelkolbenmotor
und den auch für techniklaien leicht erkennbaren Pressstahlrahmen,
war die östereichische Puch GS 250 ein typischer Vertreter
des zuverlässigen Gebrauchsmotorrades der 50er Jahre.
Aufgrund des Doppelkolbenmotors mit seinem
überdurchschnittlichen Drehmoment war die SG 250 auch bestens
als Beiwagenmaschine geeignet und fand so ihre Abnehmer auch im
behördlichen Bereich und beim ÖAMTC, dem östereichischen
Gegenstück zum deutschen ADAC.
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